Max von Lütgendorff

Der Tenor wurde in Bayern geboren. Schon von Kindesbeinen an hegte Max großes Interesse an der Musik, das zeigte sich vor allem dadurch, dass er mit 7 Jahren vor dem CD-Spieler seiner Eltern saß und Opernmelodien (richtig) mitsang. Bereits in der Schulzeit wurde Max musikalisch gefördert: In jungen Jahren bekam er erste Gesangstunden bei Gabriele Hahn und Heike de Young in Kaufbeuren. Zudem wirkte er als Schüler des Marktoberdorfer Musikgymnasiums als Tenor im Jugendchor Ostallgäu unter Arthur Groß mit; ein Sängerensemble, das internationale Erfolge feiern und Auszeichnungen entgegennehmen durfte, und dessen Leiter Groß eng mit dem Komponisten Carl Orff befreundet gewesen ist.

 

Erste Bühnenerfahrungen führten Max in das Musical-Genre. Im Stadttheater Kaufbeuren wirkte er bei der dort sehr erfolgreichen Kurt Weill-Revue mit, im Modeon Marktoberdorf war er unter anderem in Andrew Lloyd Webbers „Joseph“ als „Bruder Asher“ und in Hereward Kayes „Moby Dick“ als „Starbuck“ zu sehen und zu hören. Auch als Schauspieler verdiente er sich seine ersten Sporen im „Mobile“, der renommierten Schauspielschule in Marktoberdorf, unter anderem in Theodor Fontanes „Grete Minde“. Zu den Bühnenauftritten kamen auch einige

Indipendentfilmproduktionen und ein halbjähriges Regiepraktikum bei Grundy UFA in Köln dazu, wodurch Max auch Erfahrungen im Filmbereich sammeln konnte. Sein musikalischer Weg begann zunächst mit Vorsingen für Musicalausbildungsplätze, doch bald wurde klar, dass der Weg des Tenors in die Oper führen sollte.

 

Studium:

Im Oktober 2007 sang er an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien vor und

begann sein Studium im Konzertfach Gesang bei Univ. Prof. Bernhard Adler. Knapp ein Jahr später wurde er in den Zusatzchor der Konzertvereinigung Wiener Staatsoper engagiert, mit der er bis zum heutigen Tage zahlreiche Opern und Konzerttourneen erleben durfte. 2013 schloss Max sein Studium bei Professor Adler erfolgreich als Bachelor of Arts ab.

 

Beruflicher Werdegang

Momentan befindet er sich in stimmlicher Betreuung bei der renommierten Sopranistin Sylvia

Greenberg und dem Kammersänger Kurt Rydl. Sein solistisches Repertoire beinhaltet unter

anderem „Don Basilio/ Curzio“ aus Mozarts „Le nozze di Figaro“, „Don Ottavio“ aus „Don

Giovanni“, sowie sowohl den „Gabriel von Eisenstein“, als auch den „Alfred“ aus der

Fledermaus“ von Johann Strauss; von ebendiesem ist ihm auch die Rolle des Sandor Barinkay aus dem „Zigeunerbaron“ durch zahlreiche Auftritte mit dieser Partie vertraut.

Ebenso zählen „Hermosa“ aus Jacques Offenbachs Operette „L’ile de Tulipatan“ zu seinen Rollen, sowie „Harlekin/ Das Leben“ aus Viktor Ullmans Oper „Der Kaiser von Atlantis, oder „Die Todesverweigerung“.

 

Im Konzertbereich ist der Tenor bereits seit mehreren Jahren ausgiebig engagiert und singt

zahlreiche Oratorien im Stephansdom Wien und weiteren Kirchen. Besonders zu erwähnen sind hierbei Konzerte für die Wiener Volksopernfreunde zusammen mit Otoniel Gonzaga und Regula Rosin. Ein persönliches Highlight seiner bisherigen Karriere war eine Meisterklasse bei Maestra Montserrat Caballé im September des Jahres 2011 in Saragossa, welche er mit Erfolg abschloss. Aktuell ist er im Konzertbereich in Wien, sowie am Theater für Niedersachsen tätig und wird im Sommer 2017 beim Sommerfestival des carinthischen Sommer bei der Uraufführung der Kirchenoper „Hemma“ singen.

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