Vita

 

 

Der amerikanische Tenor Jason Papowitz wird von der Fachpresse wie folgt gelobt: Er besticht durch “einen kräftigen strahlenden Ton,” und “er beeindruckt durch eine männliche, kernige Stimme und in der Gestaltung seiner Gesangspartien verfügt er über eine enorme Steigerungsfähigkeit von zart bis kraftvoll, von intellektuell bis leidenschaftlich.” Übereinstimmend wird seine “prachtvolle Stimme” mit ihrem ”gepflegten Tenorklang” gepriesen. Er hat viele der wichtigen Hauptrollen der Opernliteratur verkörpert wie: Pinkerton, Rodolfo, Alfredo, Riccardo, Radamès, Don José, Hermann und vor kurzem einen umjubelten Cavaradossi auf einer Japan-Tournee. Ebenso vertraut mit deutschen Rollen, hat Jason Papowitz Max, Tamino, Danilo, Eisenstein und den Jung Siegfried als Cover an der National Oper, Sofia Bulgarien gestaltet. Er hat zuletzt Bacchus, Erik, Florestan, Siegfried in “Götterdämmerung” in sein Repertoire aufgenommen. Seine nächsten Aufgaben sind: Canio mit Oper in Starnberg und Manrico in Theater an der Rott.


Seine gesangliche und darstellerische Arbeit zeichnet sich vor allem durch enorme Vielseitigkeit aus, was sich besonders in seiner Gestaltung moderner Partien in vielen Uraufführungen niederschlug, z. B. seine Gestaltung des König Midas in der Oper “The Judgement of Midas” von Kamen Ince am New Yorker Lincoln Center. Steven Smith (“The New York Times”) bezeichnete den “Chief-Inspector Heat” (“The Secret Agent” von Michael dell’Aira) in der sängerischen und schauspielerischen Gestaltung von Jason Papowitz als “eine herausragende Leistung eines vom Publikum geschätzten Sympathie-Trägers.” Außerdem hat Papowitz die Hauptrolle des Alan Turing in der Oper “The Turing Opera” (von William Antoniou am Griechischen National Theater) und die Titelrolle des Kain in der Oper “Kain” (von Lyubomir Denev in Ruse und Sofia Bulgarien) aus der Taufe gehoben. Im Oktober 2011 sang Papowitz die Hauptrolle des “Besuchers” in der Oper “In der Strafkolonie” von Philip Glass. Vivien Schweitzer (“The New York Times”) zählte sie zu den 10 besten Aufführungen des Opernjahres 2011 und schrieb: “Papowitz bietet eine überzeugende Darstellung des angewiderten, entsetzten Besuchers mit leidenschaftlicher Ausdruckskraft . . . und seine glasklare Diktion machte trotz größter Inbrunst und höchster Intensität das Lesen der Obertitel überflüssig.”


Zu den Höhepunkten in Jason Papowitzs Karriere gehört die Titelrolle des Don Juan in Gazzanigas selten gespielter Oper “Don Giovanni,” und ein im tschechischen Fernsehen übertragenes Neujahrskonzert der Prager Staatsoper; sowie der Rebell in Ernst Kreneks Oper “Das Geheime Königreich” an der Griechischen National-Oper Athen. Weitere internationale Stationen seines Werdeganges waren folgende Theater und Opernhäuser: Der Gasteig, München; The National Opera Theater, Taiwan; das Virgin Atlantic Holders Festival, Barbados; American Opera Projects und The Center for Contemporary Opera in New York; zahlreiche Theater überall in den USA mit der Opera Verdi Europa; Taconic Opera; Opera in the Heights, Texas; Ostrauer Staatsoper; Smetana Saal, Prag; Bulgaria Saal, Sofia; Staatsoper Plovdiv; Stara Zagora Oper; Burgas Oper; zahlreiche Theater in England auf der Eurostage Tour 2002; Santa Margherita Sommer Festival, Italien.

Im Konzertsaal war Jason Papowitz Solist bei der Filharmonie Bohuslava Martinu, beim Karlsbader Sinfonie Orchester, beim Prager Kammerorchester, beim Streichorchester von Brooklyn, bei der One World Symphony, und bei der Vratza Philharmonie. Er sang das Tenorsolo in Rossini’s “La Petite Messe Solenelle” in München und Genf, und die “Messe per Rossini” mit den Bochumer Symphonikern. Er hat zahlreiche Konzerte in Deutschland gegeben, inklusive Drei Tenöre Konzerte und ein Wagner Konzert in Schloß Nymphenburg in München.

Jason Papowitz gewann das Junge-Künstler-Debut mit dem Lyric Orchestra New Jersey und war Preisträger des Mozarteums bei den Salzburger Festspielen.

Der amerikanische Tenor wurde in New Jersey geboren und studierte Klavier, Cello, Gesang, Kontrapunkt und Harmonie. Außerdem studierte er Philosophie an der K.U. Leuven (Belgien: M.A.) und am Vassar College (NY, USA: B.A.). In Italien und in Amerika studierte er Gesang bei so berühmten Sängern wie z. B. Franco Corelli, Iris Adami Corradetti, Arigo Pola, Arturo Spinetti, Gianni Raimondi, James McCray, Maitland Peters, Bill Schuman, und Jon Fredrick West und lernte die wichtigen Partien seines Repertoires bei den besten Korrepetitoren des internationalen Opernbetriebs, wie z. B. Richard Trimborn, Bradley Moore, Wolf-Michael Storz, Bliss Johnston Virago, Josh Greene, Catherine Lamb, Vyara Schuperlieva, and J. David Jackson.

Jason Papowitz wohnt mit seiner Frau, einer russischen Sopranistin, und mit seinen Kindern in München.

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