Alfredo Garcia, Bariton

Alfredo García erhielt seine musikalische Ausbildung an der Escuela Superior de Canto de Madrid und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Es folgen diverse Auszeichnungen wie der Premio Amigos de la Ópera de Madrid und der Premio González Guerrero für die beste Baritonstimme, sowie eine Auszeichnung durch die österreichische Bundesregierung.

Die Zusammenarbeit mit international namhaften Orchestern wie dem New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Dresdner Philhamonie, Israel Philharmonic, Orquesta Nacional de España, Athens State Orchestra, BBC Philharmonic, Ungarische Nationalphilharmonie, Boston Symphony Orchestra führt zu Auftritten in renommierten Konzerthäusern wie dem Lincoln Center in New York, Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, Roy Thomson Hall in Toronto, Smolarz Auditorium in Tel-Avivi, Suntory Hall in Tokyo und dem Mozarteum in Salzburg sowie bei Festivals wie dem Tanglewood Music Festival oder dem Festival Internacional Cervantino de México.

Alfredo García singt mit namhaften Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Michel Corboz, Semyon Bychkov, Juanjo Mena, Marzio Conti oder Jonas Albert.

Besonders hervozuheben sind im Rahmen seiner Debuts Un Giorno di Regno von Verdi (Cavaliere Belfiore mit der Ungarischen Nationalphilharmonie, Budapest); die österreichische Erstaufführung der Zarzuela El Barberillo de Lavapiés von Barbieri (in der Wiener Kammeroper); Das Traumfresserchen von Hiller (in der Wiener Staatsoper); Albert Herring von Britten (mit der Neuen Oper Wien) und Il Cappello di Paglia di Firenze von Nino Rota (Emilio in der Wiener Kammeroper) sowie diverse Fernsehauftritte im ORF und Liederabende im Rahmen der Wiener Festwochen.

 

Alfredo García interpretiert in der Uraufführung von Tomás Marcos Oper „El caballero de la Triste Figura, unter der musikalischen Leitung von José de Eusebio, die Hauptrolle des Don Quijote (im Festival Internacional Cervantino de México) . Er singt darüberhinaus in der Uraufführung der Oper Tenorio von Tomás Marco, die der Komponist für ihn geschrieben und ihm gewidmet hat. Erwähnenswert ist auch seine Mitwirkung in der spanischen Erstaufführung der Oper Lázaro von Cristóbal Halffter (in der Athens Concert Hall, Atenas).

 

Sein Repertoire umfasst, Guiglelmo (Così Fan Tutte, Mozart), Pasquariello (Don Giovanni, Gazzaniga, spanische Erstaufführung), Mauregato (Alfonso und Estrella, Schubert, spanische Erstaufführung), Papageno (Die Zauberflöte, Mozart), Belcore (L'Elisir D'Amore , Donizetti), Count Gil (Il Segretto di Susanna, Wolf-Ferrari), Il Prigioniero (Il Prigioniero, Dallapiccola, Erstaufführung in Spanien) y Lázaro (Lázaro, CristóbalHalffter).

 

Im Fach Oratorium erfolgten Aufführungen mit Haendels The Messiah, Beethovens Neunter Symphonie, Faurés Requiem, Mahlers Lieder eines Fahrende Gesellen, Duruflés und u.a. sowie Liederabende mit französischen und spanischen Liedern.

Es erfolgten Radio und Fernsehübertragungen für Radio Clásica, Radio Nacional de España und Televisión Española, sowie für den ORF.

Unter den Aufnahmen sind vor allem eine CD mit zeitgenössischen spanischen Liedern mit Werken von aktuellen Komponisten und Dichtern für die Fundación Autor und SGAE und eine weitere mit Werken von Miguel Pons für die Fundación BBVA zu nennen. In Kürze erfolgt die Aufnahme mit cervantinischen Liedern für die Universidad Autónoma de Madrid.


 

Kritiken

 

... der Bariton, der den Don Quijote singt, verfügt über Stimme und Präsenz... exzellent Alfredo García "El Caballero de la Triste Figura" (Der Ritter von der traurigen Gestalt)

 

Santiago Martín Bermúdez, Musikmagazin Scherzo. Januar 2016

 

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Aber es gibt einen Hauptdarsteller, den Bariton Alfredo García, der den leichtfertigen Soldaten im Stück Stravinskys rezitiert und singt, um ohne Unterbrechung in die Rolle von Poulencs Kantate zu schlüpfen. Er ist in beiden Werken wunderbar, es ist jedoch die Summe beider Stücke, die hier eine besondere Erwähnung verdient und eine geglückte Herausforderung darstellt... er setzt alle Registers eines modernen Sängers ein und überzeugt mit Gesang, Schauspielkunst, Energie und Vielfältigkeit.

Insgesamt eine großer künstlerischer Erfolg... wieder einmal zeigen große Künstler, wie man das Beste aus sich herausholt, wenn es viel zu riskieren gibt.

 

"Le bal masqué" von Poulenc und "L'historie du soldat" von Stravisnky

Jorge Fernández Guerra, www.docenotas.com. November 2015

 

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Der Bassbariton Alfredo García zeigte sich als Bass mit vollendeter Fertigkeit, der, man könnte fast sagen, sogar vom Dirigenten verwöhnt wurde und galant die zwei gefährlichen Arien am Ende des Stückes meisterte.

El Mesías von G.F. Händel

Alfredo Brotons, Levante 15. Dezember 2013

 

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…Alfredo García, ein Bariton dessen stimmliche Leichtigkeit immer wieder überrascht, prächtig im tiefen Register und weich und melodiös im mittleren Register und bei den hohen Tönen.

CD Poems in Prose

Alicia Perris, Música, Arte y Cultura. Oktober 2013

 

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Alfredo García, ein Bariton, der mit seinen stimmlichen Qualitäten, seinem Ausdruck und seiner ausgezeichneten Aussprache überraschte.  

Jugar con Fuego von Barbieri

Francisco García Rosado, Opera World. Februar 2013

 

 

…hervorragend zeigte sich der Bariton Alfredo García, mit einer robusten Stimme, der es gelingt, sich trotz des starken Orchesters, mit Autorität zu behaupten.

Kantate „América“ von Tomás Marco

J. O., Ópera Actual. April 2012

 

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